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Devcamp Karlsruhe 2013

Die diesjährige Ausgabe des Karlsruher Barcamps war ein Barcamp rein für Entwickler und trug daher den Namen Devcamp. Bereits im letzten Jahr war die Idee aufgekommen, ein eher technisch orientiertes Barcamp für Programmierer, Admins und sonstige Code-Monkeys zu veranstalten. Dank Sponsoren wie Gameforge wurde diese Idee am vergangenen Wochenende Realität.

Sessionplanung

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Nachbericht Barcamp RheinMain in Wiesbaden

Um mich an die immer noch gültige Barcamp-Regel Nr. 2 zu halten …

Blogge über das BarCamp.

… hier nun mein Nachbericht zum Barcamp RheinMain 2012 in Wiesbaden, dem mittlerweile vierten Barcamp in der Rhein-Main-Region.

Die Location

Der Himmel über dem Barcamp RheinMain 2012

Die Wiesbadener Location in der Hochschule RheinMain war von allen bisherigen Barcamp-Locations in Rhein-Main die beste, und das nicht nur, weil ich in knapp 30 Minuten gemütlich zu Fuß hinschlendern konnte. Auch die Sessionräume passten von der Größe und der Aufteilung her. Ganz besonders wichtig fand ich die große Halle, in der es Kaffee und andere wichtige Getränke gab, in der das Essen serviert wurde, in der sich die Co-Working-Spaces präsentierten, in der auch Sessions abgehalten wurden, und in der sich alle Teilnehmer immer wieder trafen, sich austauschen und ausruhen konnten. Denn die Gespräche mit den anderen Teilnehmern sind bei Barcamps mindestens genauso unverzichtbar wie die Sessions selbst.

So verbrachte ich am Samstag auch mehr Zeit mit persönlichen Gesprächen als in Sessions. Nicht dass die Themen nicht interessant gewesen wären, aber mir war der Sinn irgendwie mehr nach direktem Dialog und Austausch. Und ich habe es genossen, zumal ich neben vielen alten Bekannten auch neue Menschen und Ansichten kennengelernt habe. So muss das auch sein auf einem Barcamp.

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Barcamp Karlsruhe 2012 - Nachbericht

In einer Session beim Barcamp Karlsruhe

Am Wochenende war Barcamp in Karlsruhe in den Räumen von CAS Software bzw. im großen Zelt im Innenhof, das sich als erstaunlich brauchbar erwies. Etwa 200 Teilnehmer sorgten dafür, dass die 6 Sessionräume durchgängig ausgelastet waren. Natürlich waren unter den vielen Session auch einige dabei, die mich ganz besonders interessierten.

Sessions

Johannes Volk stellte das CMS Pimcore, das ich selbst vor einiger Zeit schon einmal getestet habe und über das ich seitdem viel Gutes gehört habe. In der Tat ist die aktuelle Version von Pimcore einen erneuten Blick wert. Ein Test dieses flexiblen Systems, das auf dem Zend Framework aufbaut, steht jetzt weit oben auf meiner Todo-Liste.

Thomas Witzenrath brachte mich dazu, noch am Sonntagabend eine eigene Owncloud zu installieren. Owncloud ist ein Dropbox-Ersatz, der komplett auf dem eigenen Server läuft. Ich hatte das schon eine Weile vor, schwankte bisher aber zwischen Owncloud und Sparkleshare. Bisher macht Owncloud einen guten Eindruck, aber vielleicht teste ich auch Sparkleshare einmal.

Unterhaltsam und auch lehrreich war das "Urherberrechtsquiz" von Astrid Christofori. Es zeigte sich wieder einmal, dass dieser Themenbereich so komplex ist, dass selbst Nutzer mit langjähriger Interneterfahrung mit ihrer Einschätzung nicht immer richtig liegen.

David Heidt hielt einen sehr inspirierende Session darüber, wie mit nginx und naxsi eine Web Application Firewall aufgebaut werden kann. Sah gar nicht so schwer aus und ist jedenfalls ein Anreiz, sich mit nginx und den weiteren Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

Von Joachim Eckert erfuhr ich einiges über das Yii-Framework für PHP, über das ich immer wieder stolpere. Es bringt einige sehr interessante Ansätze mit, die vermutlich auch die Symfony2-Entwickler inspiriert haben. Persönlich halte ich weiterhin Symfony2 für das momentan beste PHP-Framework, aber Yii kommt schon recht nahe ran. Und angeblich soll es demnächst einen kompletten Rewrite von Yii geben.

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Barcamp Karlsruhe - Vorschau

Logo Barcamp KarlsruheAm Wochenende findet zum zweiten Mal das Barcamp Karlsruhe statt. Bei der ersten Ausgabe im letzten Jahr konnte ich nicht dabei sein, aber diesmal klappt es. Nur zur Warmup-Party heute Abend hat es leider nicht gereicht. Aber macht nichts.

Jeweils über 200 Teilnehmer sind es am Samstag und am Sonntag, darunter einige bekannte und viele neue Gesichter. Wenn ich es richtig sehe, sind an beiden Tagen noch einige Plätze frei, für Kurzentschlossene ist also noch Platz.

Ich hatte ursprünglich zwei Sessions angedacht: Eine über Symfony2 und eine zum Thema Openstreetmap für Einsteiger. Aus zeitlichen Gründen habe ich allerdings nur letzteres Thema halbwegs vorbereiten können, und auch da wird einige Improvisation nötig sein, falls es genügend Interessenten gibt.

Wie auch immer, ich freue mich aufs Wochenende, denn genauso wichtig wie die Sessions sind mir ja auch die Gespräche mit anderen Teilnehmern vor, zwischen und nach den Sessions.

Nachbericht Barcamp Mainz 2011

Besser spät als nie: Meine Eindrücke vom diesjährigen Barcamp Rhein-Main, das vor knapp zwei Wochen an der Uni Mainz stattfand. Zunächst in Stichworten das Positive: Organisatorisch klappte alles wie am Schnürchen; der Kaffee war lecker und floß reichlich; das WLAN hat nur kurz am Anfang gezickt, ab da lief es stabil; ich habe sehr viel Spaß mit vielen alten und auch ein paar neuen Bekannten gehabt. Und ein paar Kritikpunkte (zur Abschluss-Session war ich nicht mehr da, shame on me): Keine Parties, weder eine Warmup- noch eine richtige Samstags-Party (obwohl wir da wirklich das Beste draus gemacht haben *g*); keine Vorstellungsrunde; ungünstige Raumaufteilung (meine Sessions habe ich vor 15 Leuten im 200-Plätze-Hörsaal bzw. draußen auf Bierbänken gehalten); und ein paar ärgerliche Session-Überschneidungen, auf die man selbst leider kaum reagieren konnte. Ach, und das Mensaessen ist seit meiner Studienzeit auch nicht besser geworden ;-) Insgesamt waren diese kleinen Klippen aber allesamt mit etwas Improvisation zu umschiffen.

Im folgenden nun noch ein paar Worte zu den Sessions, die ich besucht oder selbst gehalten habe.

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