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    <title>Sperrobjekt Weblog</title>
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    <pubDate>Thu, 10 May 2012 09:00:22 GMT</pubDate>

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    <title>Recursive Drawing</title>
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            <category>Deutsche Beiträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
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    &lt;p&gt;Vor einer Woche ist &lt;a href=&quot;http://www.gimp.org/&quot;&gt;GIMP 2.8&lt;/a&gt; mit dem von vielen ersehnten Ein-Fenster-Modus (und &lt;a href=&quot;http://www.gimp.org/release-notes/gimp-2.8.html&quot;&gt;jeder Menge weiterer toller Features&lt;/a&gt;) erschienen. Aber das nur am Rande, denn hier soll es um ein innovatives Grafikexperiment gehen, das im Browser stattfindet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://recursivedrawing.com/&quot;&gt;Recursive Drawing&lt;/a&gt; ist ein beeindruckendes Zeichentool auf HTML5-Basis. Sprichwörtlich mit wenigen Mausklicks ist es möglich, sehr interessante Effekte zu erzielen. Ohne überhaupt selbst zu versuchen, das Prinzip dahinter zu erklären, verweise ich auf das folgende Video:&lt;/p&gt;

&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/41822151?byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;580&quot; height=&quot;326&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/41822151&quot;&gt;Recursive Drawing&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/sundialtone&quot;&gt;Sundialtone&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am besten probiert ihr &lt;a href=&quot;http://recursivedrawing.com/draw.html&quot;&gt;das Tool&lt;/a&gt; im Anschluss einfach selbst aus. Leider lassen sich die erzeugten Kunstwerke aktuell weder speichern noch exportieren oder verlinken. Aber da der hauptsächlich auf &lt;a href=&quot;http://coffeescript.org/&quot;&gt;CoffeeScript&lt;/a&gt; basierende &lt;a href=&quot;https://github.com/electronicwhisper/recursive-drawing&quot;&gt;Quellcode auf Github&lt;/a&gt; liegt, dürfte das nur eine Frage der Zeit sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danke an &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/krahe/status/200454449989300225&quot;&gt;@krahe&lt;/a&gt; fürs Finden.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 May 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
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<category>recursive drawing</category>
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    <title>Turrican Soundtrack Anthology</title>
    <link>http://blog.sperr-objekt.de/content/1000368-Turrican-Soundtrack-Anthology.html</link>
            <category>Deutsche Beiträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
    <content:encoded>
    &lt;iframe frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;435px&quot; src=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/chris-huelsbeck/turrican-soundtrack-anthology-by-chris-huelsbeck/widget/video.html&quot; width=&quot;580px&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;p&gt;Dieser Post wäre auch was für mein &lt;a href=&quot;http://www.numblog.de/&quot;&gt;Musik-Blog&lt;/a&gt;, denn schließlich geht es um das gelungene Crowdfunding einer aufwändigen Orchester-Einspielung musikalischer Klassiker. Andererseits: Bei diesen Klassikern handelt es sich um den Soundtrack zum legendären Computerspiel Turrican (II), beim Komponisten um keinen geringeren als den von vielen Gamern verehrten &lt;a href=&quot;http://www.huelsbeck.com/&quot;&gt;Chris Hülsbeck&lt;/a&gt;. Wer in den Achtzigern und frühen Neunzigern auf dem C64 bzw. dem Amiga Spiele wie &lt;a href=&quot;http://www.amigamemo.com/greatgianasistersthe&quot;&gt;The Great Giana Sisters&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.lucasarts.com/games/monkeyisland/&quot;&gt;The Secret of Monkey Island&lt;/a&gt; oder eben die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Turrican&quot;&gt;Turrican&lt;/a&gt;-Serie gezockt hat, dürfte auch Hülsbecks Soundtracks zu schätzen gelernt haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt arbeitet Chris Hülsbeck an einem musikalischen Comeback von &quot;Turrican&quot;.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Beinahe 20 Jahre nach der Veröffentlichung des letzten Teils der Serie präsentiert er sein neues Projekt: die &lt;a href=&quot;http://turricansoundtrack.com/deutsch&quot;&gt;»Turrican Soundtrack Anthology«&lt;/a&gt;. Dahinter verbirgt sich ein aufwändig gestaltetes Box-Set mit mindestens drei CDs als limitierte Sammleredition, auf denen komplett neu eingespielte Versionen von nahezu allen Melodien der Reihe enthalten sein sollen. Darunter befinden sich Klassiker wie  »Concerto for Laser and Enemies«, »Metal Stars«, »Hall of Heroes«, sowie erstmals sämtliche Titel- und Abspannmusiken in voller Länge.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Die Songs werden jedoch nicht nur &quot;einfach so&quot; neu eingespielt, sondern sollen zusätzlich auch in Orchester-Versionen vom WDR Rundfunkorchester Köln aufgenommen werden. Zur Finanzierung starte Hülsbeck, der mittlerweile in den USA lebt, Mitte April eine &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/chris-huelsbeck/turrican-soundtrack-anthology-by-chris-huelsbeck&quot;&gt;Crowdfunding-Aktion bei Kickstarter&lt;/a&gt; - die in weniger als zwei Wochen erfolgreich war. Bei einer Restlaufzeit von, Stand heute, 29 Tagen haben jetzt schon 1.381 Unterstützer knapp 100.000 US$ zugesagt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Natürlich ist Crowdfunding kein Selbstläufer, gerade was Musik-Projekte angeht, aber in diesem Fall hat es wunderbar funktioniert. Ehrlich gesagt, es hätte mich gewundert, wäre das nicht der Fall gewesen. Die Kids, die vor 25 Jahren diese Games gespielt haben, sind heute um die 40 Jahre alt und müssen nicht mehr vom Taschengeld ihrer Eltern leben. Dazu kommt eine wahrscheinliche starke emotionale Bindung zu den Computerspielen ihrer Jugend. Und auch ich finde das alles höchst erfreulich. Deshalb jetzt hier als Vorgeschmack: die &lt;a href=&quot;http://soundcloud.com/chris_huelsbeck/turrican-3-main-title&quot;&gt;Turrican Titelmelodie&lt;/a&gt; aus dem Jahre 1993!&lt;/p&gt;

&lt;iframe width=&quot;100%&quot; height=&quot;166&quot; scrolling=&quot;no&quot; frameborder=&quot;no&quot; src=&quot;http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F43740181&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_artwork=true&amp;amp;color=000000&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;p&gt;[via &lt;a href=&quot;http://blog.zdf.de/hyperland/2012/05/musiker-setzen-auf-fan-finanzierung/&quot;&gt;Hyperland&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die Befreiung des Serendipity-Buchs</title>
    <link>http://blog.sperr-objekt.de/content/1000367-Die-Befreiung-des-Serendipity-Buchs.html</link>
            <category>Deutsche Beiträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Das deutschsprachige &lt;a href=&quot;http://blog.s9y.org/archives/195-Serendipity-Handbuch.html&quot;&gt;Serendipity Handbuch&lt;/a&gt; hat &quot;unser&quot; Lead Developer &lt;a href=&quot;http://garv.in/serendipity/&quot;&gt;Garvin Hicking&lt;/a&gt; bereits 2008 im Verlag &lt;a href=&quot;http://www.opensourcepress.de/&quot;&gt;OpenSource Press&lt;/a&gt; veröffentlicht. Das ist also bereits vier Jahre her, und vier Jahre sind im Leben einer Software eine lange Zeit, in der sich vieles ändert. Im Falle von Serendipity sind neue Features hinzugekommen, aber die Kernfunktionalitäten waren damals schon so stabil, dass große Teile des Buchs für Anwender und Entwickler immer noch eine wichtige Referenz darstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2878-Serendipity-Buch-vor-der-Vernichtung-retten-....html&quot;&gt;Dirk Deimeke&lt;/a&gt; kam daher auf &lt;a href=&quot;http://board.s9y.org/viewtopic.php?f=10&amp;amp;t=18298&quot;&gt;die Idee&lt;/a&gt;, die Inhalte des Buchs durch die Community weiter aktualisieren zu lassen, und hat bei Garvin und vor allem beim Verlag angefragt. Da Serendipity nun bei weitem nicht so verbreitet ist wie z.B. Wordpress, &quot;saß&quot; OpenSource Press noch auf einem ganz ordentlichen Restbestand von 850 Büchern, erklärte sich aber bereit, das Buch freizugeben, wenn ihm die 850 Bücher zum Preis von 1 € pro Exemplar abgenommen würden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf Dirks Blog fanden sich relativ schnell viele Interessenten, die auch zu einer Spende bereit waren. Innerhalb einiger Wochen bekamen wir denn auch tatsächlich die benötigten 909,50 € zusammen, und auch die Frage nach der Lagerung von 850 dicken Wälzern ließ sich lösen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit Ende März stehen nun die LaTeX-Quellen in einem &lt;a href=&quot;https://github.com/s9y/Book&quot;&gt;Quelltext-Repository auf Github&lt;/a&gt; unter einer Creative Commons-Lizenz (CC-BY-NC-SA) öffentlich zur Verfügung. Momentan überlegen die Community-Mitglieder, wie die Dokumentation aktualisiert und vor allem anderen Anwendern zur Verfügung gestellt werden soll. Garvin &lt;a href=&quot;http://blog.s9y.org/archives/239-Das-Serendipity-Handbuch-The-Serendipity-Manual.html&quot;&gt;ruft dazu auf&lt;/a&gt;, sich an diesen Überlegungen zu beteiligen.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 May 2012 00:12:00 +0200</pubDate>
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<category>serendipity</category>
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    <title>Mapping Wiesbaden: Feldherrnviertel</title>
    <link>http://blog.sperr-objekt.de/content/1000363-Mapping-Wiesbaden-Feldherrnviertel.html</link>
            <category>Deutsche Beiträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 580px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.08145&amp;amp;lon=8.22502&amp;amp;zoom=17&amp;amp;layers=M&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:232 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;580&quot; height=&quot;363&quot;  src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/uploads/screenshot-osm_feldherrenviertel.png&quot;  alt=&quot;Screenshot der OSM-Karte&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Wiesbadener Feldherrenviertel auf Openstreetmap&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Ich wohne im Wiesbadener Westend, genauer im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Feldherrenviertel&quot;&gt;Feldherrnviertel&lt;/a&gt; und lerne hier immer wieder neue, versteckte Ecken kennen. Was liegt also näher, als diese Ecken, aber auch ganz Offensichtliches wie Gebäude und Straßen bei Openstreetmap einzuzeichnen? Dank detaillierter Luftbilder und gutem Schuhwerk ist das einfacher denn je. Es folgt ein kurzer Bericht aus meiner Mapper-Praxis.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/content/1000363-Mapping-Wiesbaden-Feldherrnviertel.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Mapping Wiesbaden: Feldherrnviertel&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 18 Mar 2012 21:36:00 +0100</pubDate>
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    <title>S9y InfoCamp-Podcast 12 über Plugin-Entwicklung</title>
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:228 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/uploads/s9ycamp.small.jpg&quot;  alt=&quot;Logo des inoffiziellen S9y-Podcasts&quot; /&gt;Diese Woche haben die beiden Serendipity-Podcaster &lt;a href=&quot;http://yellowled.de/&quot;&gt;Matthias Mees&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.s9ycamp.info/archives/13-Ausgabe-12-Plugin-Entwicklung.html&quot;&gt;Robert Lender&lt;/a&gt; das Dutzend voll gemacht und die &lt;a href=&quot;http://www.s9ycamp.info/archives/13-Ausgabe-12-Plugin-Entwicklung.html&quot;&gt;zwölfte Ausgabe&lt;/a&gt; des Serendipity-Podcasts &lt;a href=&quot;http://www.s9ycamp.info/&quot;&gt;S9y InfoCamp&lt;/a&gt; aufgenommen. Als Gäste mit dabei waren &lt;a href=&quot;http://blog.brockha.us/&quot;&gt;Grischa Brockhaus&lt;/a&gt; und meine Wenigkeit. Wir haben uns zu viert beinahe zwei Stunden über Plugin-Entwicklung für &lt;a href=&quot;http://www.s9y.org/&quot;&gt;Serendipity&lt;/a&gt;, git und [GitHub](http://www.s9y.org/ Serendipity-Plugins auf GitHub), &lt;a href=&quot;http://oembed.com/&quot;&gt;oEmbed&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://openstreetmap.de/&quot;&gt;Openstreetmap&lt;/a&gt;, mobile Blogging-Clients und vieles mehr unterhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als unmittelbar Beteiligter fand ich es sehr kurzweilig, aber ich denke, der Podcast ist auch für Außenstehende trotz seiner Länge interessant geworden. Mit hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht, und ich habe mich auch sehr über die Einladung gefreut. Würde ich es wieder machen? Auf jeden Fall!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Podcasten macht - zumal mit den richtigen Leuten - einen Riesenspaß. Ich habe sowieso das Gefühl, dass Podcasts gerade eine kleine Renaissance erleben, und ich kann jetzt besser denn je verstehen, warum das so ist. Ihr könnt euch jetzt aber selbst davon überzeugen, dass auch vier Menschen gleichzeitig miteinander aufnehmen können, ohne dass allzu großes Chaos dabei entsteht:&lt;/p&gt;

&lt;div&gt;
&lt;audio controls&gt; &lt;source src=&quot;http://www.s9ycamp.info/uploads/vorbis/S9y-Infocamp-Podcast-Ausgabe-012.ogg&quot; type=&quot;audio/ogg&quot;&gt;&lt;source src=&quot;http://s9ycamp.podspot.de/files/S9y-Infocamp-Podcast-Ausgabe-012.mp3&quot; type=&quot;audio/mpeg&quot;&gt;&lt;p&gt;Browser unterstützt den HTML5-&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Audioplayer&lt;/span&gt; nicht, bitte manuell runterladen.&lt;/p&gt; &lt;/audio&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://s9ycamp.podspot.de/files/S9y-Infocamp-Podcast-Ausgabe-012.mp3&quot;&gt;Als MP3-Datei herunterladen&lt;/a&gt; (82,2 &lt;abbr title=&quot;Megabyte&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;MB&lt;/abbr&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.s9ycamp.info/uploads/vorbis/S9y-Infocamp-Podcast-Ausgabe-012.ogg&quot;&gt;Als OGG-Datei herunterladen&lt;/a&gt; (59,1 &lt;abbr title=&quot;Megabyte&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;MB&lt;/abbr&gt;)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Feedback dürft ihr gern hier im Blog hinterlassen, noch besser wäre es in diesem Fall aber, ihr würdet &lt;a href=&quot;http://www.s9ycamp.info/archives/13-Ausgabe-12-Plugin-Entwicklung.html&quot;&gt;direkt auf der Podcast-Seite kommentieren&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>2 Jahre PHP User Group Rheinhessen</title>
    <link>http://blog.sperr-objekt.de/content/1000364-2-Jahre-PHP-User-Group-Rheinhessen.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://twitter.com/#!/casarock/status/159341558573957120/photo/1&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:224 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;580&quot; height=&quot;364&quot;  src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/uploads/casarock_twitter_small.jpg&quot;  alt=&quot;Foto während des Treffens, aufgenommen von @casarock&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir mir gerade auffällt, wird unsere &lt;a href=&quot;http://www.phpug-rheinhessen.de/&quot;&gt;User Group&lt;/a&gt; heute 2 Jahre alt - wenn man unser erstes Treffen als Geburtstag nimmt. Gestern trafen wir uns bereits zum &lt;a href=&quot;http://www.sperr-objekt.de/phpugrhh/doku.php?id=2012-01-17&quot;&gt;16. Mal&lt;/a&gt; und durften wieder einige neue Teilnehmer begrüßen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach kurzem Hallo-Sagen und Aufwärmen standen zwei Vorträge auf dem Programm, die zwar nicht direkt PHP zum Thema hatten, aber für die anwesenden PHP-Entwickler dennoch interessant waren. &lt;a href=&quot;http://blog.muench-worms.de/&quot;&gt;Christian Münch&lt;/a&gt; zeigte, warum CoffeeScript die JavaScript-Programmierung für PHPler erträglicher machen kann. Die Beispiele mit Live-Coding waren sehr anschaulich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danach stellten wiederum Christian Münch und ich das &lt;a href=&quot;http://vagrantup.com/&quot;&gt;Vagrant&lt;/a&gt;-Projekt und das Konfigurationsmanagement von Servern mittels &lt;a href=&quot;http://www.opscode.com/chef/&quot;&gt;Chef&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.puppetlabs.com/puppet&quot;&gt;Puppet&lt;/a&gt; vor. Auch hier gelang die Live-Demo, nämlich die automatisierte Basis-Installation eines Magento-Shops innerhalb einer Virtual Machine mit nur wenigen Befehlen. Dieses Thema wurde ausführlich diskutiert und sehr interessiert aufgenommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich denke, alle Teilnehmer hatten viel Spaß und konnten etwas von diesem Abend mitnehmen Das Feedback lässt zumindest darauf schließen:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;p&gt;nach dem interessanten Vortrag von @&lt;a href=&quot;https://twitter.com/mattsches&quot;&gt;mattsches&lt;/a&gt; und @&lt;a href=&quot;https://twitter.com/cmuench&quot;&gt;cmuench&lt;/a&gt; erstmal vagrant installieren &lt;img src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;https://twitter.com/search/%2523phpugrhh&quot;&gt;#phpugrhh&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;mdash; Carsten S. (@casarock) &lt;a href=&quot;https://twitter.com/casarock/status/159554574498275328&quot; data-datetime=&quot;2012-01-18T08:35:49+00:00&quot;&gt;Januar 18, 2012&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;p&gt;gem install vagrant √ &lt;a href=&quot;https://twitter.com/search/%2523couldntwait&quot;&gt;#couldntwait&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://twitter.com/search/%2523phpugrhh&quot;&gt;#phpugrhh&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;mdash; Fabrizio Branca (@fbrnc) &lt;a href=&quot;https://twitter.com/fbrnc/status/159410413186981889&quot; data-datetime=&quot;2012-01-17T23:02:58+00:00&quot;&gt;Januar 17, 2012&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;p&gt;Finally back home after an interesting evening at the &lt;a href=&quot;https://twitter.com/search/%2523phpugrhh&quot;&gt;#phpugrhh&lt;/a&gt; Should really go there more often&lt;/p&gt;&amp;mdash; Thomas Layh (@tlayh) &lt;a href=&quot;https://twitter.com/tlayh/status/159396465389731840&quot; data-datetime=&quot;2012-01-17T22:07:33+00:00&quot;&gt;Januar 17, 2012&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;script src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de//platform.twitter.com/widgets.js&quot; charset=&quot;utf-8&quot;&gt;&lt;/script&gt;

&lt;p&gt;Dieser Artikel ist ein Crosspost vom &lt;a href=&quot;http://www.phpug-rheinhessen.de/de/blog/artikel.7.html?news_details[id]=22&quot;&gt;PHPUGRHH-Blog&lt;/a&gt;. Foto von &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/casarock/status/159341558573957120/photo/1&quot;&gt;@casarock&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:56:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mein Artikel über Node.js im Webstandards Magazin</title>
    <link>http://blog.sperr-objekt.de/content/1000361-Mein-Artikel-ueber-Node.js-im-Webstandards-Magazin.html</link>
            <category>Deutsche Beiträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:220 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot;  src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/uploads/paint_node_in_zwei_browsern.small.jpg&quot;  alt=&quot;Screenshot des Beispielprogramms Paint.Node&quot; /&gt;In der gestern erschienenen Ausgabe 12 des &lt;a href=&quot;http://www.webstandards-magazin.de/&quot;&gt;Webstandards Magazins&lt;/a&gt; ist mein Artikel &amp;quot;Rasend schnelles Javascript&amp;quot; über das serverseitige JavaScript-Framework &lt;a href=&quot;http://nodejs.org/&quot;&gt;Node.js&lt;/a&gt; zu finden. Anhand eines Beispielskriptes - eines Multiuser-Malprogramms - habe ich die wichtigsten Merkmale von Node.js herausgestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls es Leser des Artikels hier ins Blog verschlägt, würde ich mich sehr über ein kurzes Feedback freuen. War alles verständlich, hätte ich noch weitere Aspekte beleuchten können, lief das Beispielprogramm auch bei euch? Anmerkungen bitte hier unten in die Kommentare &lt;img src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hatte sehr viel Spaß beim Schreiben meines Artikels und des zugehörigen Beispielcodes. Wer den Quellcode meines kleinen Programms Paint.Node nicht abtippen möchte, kann ihn auch &lt;a href=&quot;https://github.com/mattsches/Paint.Node&quot; title=&quot;Öffentliches Repository von Paint.Node&quot;&gt;auf github&lt;/a&gt; einsehen oder herunterladen.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:26:00 +0100</pubDate>
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    <category>node.js</category>
<category>webstandards magazin</category>
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<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/</creativeCommons:license>
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    <title>Geotag-Plugin für Serendipity überarbeitet</title>
    <link>http://blog.sperr-objekt.de/content/1000360-Geotag-Plugin-fuer-Serendipity-ueberarbeitet.html</link>
            <category>Deutsche Beiträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Das &lt;a href=&quot;http://php-blog.cvs.sourceforge.net/viewvc/php-blog/additional_plugins/serendipity_event_geotag/&quot; title=&quot;Quellcode des Plugins&quot;&gt;Geotag-Plugin&lt;/a&gt; für Serendipity zeichnet Blogartikel auf Landkarten unterhalb des Beitrags oder in der Seitenleiste ein. Beim Verfassen kann ein Blogger einen Artikel mit den Geo-Koordinaten seines Aufenthaltsortes versehen (so genanntes &lt;i lang=&quot;en&quot;&gt;Geotaggen&lt;/i&gt;). Diese Position wird anschließend auf einer kleinen Karte angezeigt. Nützlich ist diese Funktion ist beispielsweise für Reiseblogs.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weniger Fehler, mehr Funktionen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Leider hatte das Plugin zuletzt einige Bugs, die zum Teil aus Schnittstellenänderungen von Google Maps resultierten. &lt;a href=&quot;http://twitter.com/gbrockhaus&quot; title=&quot;Grischa auf Twitter&quot;&gt;Grischa&lt;/a&gt; hat sich das Plugin vorgenommen und vorgestern &lt;a href=&quot;http://blog.brockha.us/index.php?url=archives/440-GeoTag-Plugin-ueberarbeitet.html&quot; title=&quot;Grischas Blogartikel&quot;&gt;eine neue Version&lt;/a&gt; eingecheckt, die die meisten Bugs behebt und sogar tolle neue Features mitbringt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings berichtete Grischa von Problemen mit der Kartendarstellung in der Seitenleiste. In den Kommentaren zu seinem Artikel kam außerdem der Wunsch auf, neben Google Maps auch Karten von &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/&quot;&gt;Openstreetmap&lt;/a&gt; einzubinden. Zum einen unterliegen letztere einer Creative Commons-Lizenz, zum anderen hat Google vor kurzem &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1110/87392.html&quot; title=&quot;Artikel bei golem.de&quot;&gt;Zugriffsbeschränkungen&lt;/a&gt; für seine Kartenschnittstelle eingeführt. Leichtfertig kommentierte ich, dass ich mir das ja mal ansehen könnte. Als passionierter Openstreetmapper und Geocacher liegt mir das Thema eben am Herzen &lt;img src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gesagt, getan. Der Aufwand war allerdings größer, als ich erwartet hatte. Zum einen lief das Plugin noch mit dem Google Map Javascript API in Version 2, die aber schon sein 1,5 Jahren als &lt;i&gt;deprecated&lt;/i&gt; eingestuft ist und in absehbarer Zeit abgeschaltet werden wird; also habe ich den Code auf Version 3 umgestellt. Zum anderen habe ich Openstreetmap mithilfe der &lt;a href=&quot;http://openlayers.org/&quot;&gt;OpenLayers&lt;/a&gt;-Bibliothek eingebunden, die nicht gerade simpel zu benutzen ist. Sie ist andererseits zwar sehr mächtig, aber ich habe für das Plugin nur einen kleinen Teil ihrer Fähigkeiten benötigt. Doch nun ist es geschafft: Meine aktualisierte Version 1.26 habe ich gerade hochgeladen, sie dürfte in Kürze für alle verfügbar sein.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/content/1000360-Geotag-Plugin-fuer-Serendipity-ueberarbeitet.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Geotag-Plugin für Serendipity überarbeitet&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:56:00 +0100</pubDate>
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    <title>Maptales: Geschichten erzählen mit Landkarten</title>
    <link>http://blog.sperr-objekt.de/content/1000359-Maptales-Geschichten-erzaehlen-mit-Landkarten.html</link>
            <category>Deutsche Beiträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Landkarten sind eine uralte Form der Datenvisualisierung. Auf thematischen Karten können selbst komplizierte Sachverhalte sehr anschaulich und überraschend einfach erklärt werden, wie ihr alle sicher noch aus dem Erdkunde-Unterricht wisst. Historische Entwicklungen lassen sich auf Karten ebenfalls wunderbar nachvollziehen, wie die hervorragende Arte-Sendung &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://ddc.arte.tv/de&quot; title=&quot;Webseite der Fernsehsendung&quot;&gt;Mit offenen Karten&lt;/a&gt;&amp;quot; seit Jahren beweist. Jetzt soll das auch im Internet gelingen: &lt;a href=&quot;http://maptal.es/&quot; title=&quot;Webseite des hier vorgestellten Dienstes&quot;&gt;Maptales&lt;/a&gt; heißt ein neuer Online-Dienst, mit dem sich sehr leicht karten-basierte Geschichten (&lt;i lang=&quot;en&quot;&gt;map-based stories&lt;/i&gt;) erstellen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was genau unter dem Begriff der &lt;i&gt;map-based stories&lt;/i&gt; zu verstehen ist, begreift am schnellsten, wer die beiden Beispiel-Stories von &lt;a href=&quot;http://maptal.es/tales/15&quot;&gt;Homers Odyssee&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://maptal.es/tales/9&quot;&gt;Jules Vernes In 80 Tagen um die Welt&lt;/a&gt; durchklickt. Chronologische Ereignisse sind räumlich auf einer Weltkarte verortet und können wie in einer Slideshow durchgeblättert werden. Bei Bedarf ist jeder Schritt mit einem kurzen Begleittext versehen. Die Events sollten im Idealfall Teile einer großen Geschichte sein, die sich dann durch Ort und Zeit verfolgen lässt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um den Dienst zu testen, habe ich eine &lt;a href=&quot;http://maptal.es/tales/265&quot; title=&quot;SV Waldhof Mannheim in der Regionalliga Süd 2011/12&quot;&gt;Maptale&lt;/a&gt; erstellt. Alle bisherigen Spieltage von Waldhof Mannheim in der laufenden Regionalligasaison sind im folgenden möglichst akkurat und ortsgenau erfasst &lt;img src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;width:580px; margin:auto;&quot;&gt;&lt;iframe width=&quot;580&quot; height=&quot;480&quot; style=&quot;width:100%; border: 0&quot; src=&quot;http://maptal.es/tales/265?embedded=true&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Jedem Spiel ließen sich noch weitere Inhalte beifügen, z.B. Spielberichte, Fotos oder Videos. Allerdings sind die Eingabefunktionen von Maptales noch recht rudimentär, Textformatierungen sind nicht möglich. Ich habe außerdem etwas üben müssen, bis ich die richtigen Orte gefunden und markieren hatte. Ein einfacher Datenimport, z.B. aus CSV-Daten oder aus Google Docs, hätte mir das Anlegen der Spieltage deutlich erleichtert. Nichtsdestotrotz: Maptales funktioniert bereits in der aktuell noch sehr frühen Version.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich kann mir interessante Anwendungen vorstellen, auch und gerade für (tages-)aktuelle Geschehnisse. Mir schwebt dabei so eine Art &lt;a href=&quot;http://storify.com/&quot;&gt;Storify&lt;/a&gt; mit Landkarten vor, auf denen Journalisten, Blogger oder auch Lehrer ihre Geschichten eintragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oder nehmen wir die Visualisierung der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/todesopfer-rechter-gewalt&quot; title=&quot;Interaktive Karte&quot;&gt;Todesopfer rechter Gewalt&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/themen/politik/rechtsterrorismus/index&quot; title=&quot;Zeit Online zum Thema: Rechtsterrorismus in Deutschland&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt;: teilweise mit Maptales bereits machbar. Fehlen noch Filterfunktionen und ein Play-Button (und überhaupt die Anreicherung mit weiteren Daten). Wenn dann noch die Bedienung vereinfacht und die Ortssuche verbessert wird, ist Maptales ein wunderbares Tool für alle, die sich die Aussagekraft von Landkarten zu Nutze machen möchten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kartendaten von Maptales stammen übrigens aus der &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/&quot;&gt;Openstreetmap&lt;/a&gt;, werden durch &lt;a href=&quot;http://cloudmade.com/&quot;&gt;CloudMade&lt;/a&gt; aufbereitet und mittels der äußerst hilfreichen Javascript-Bibliothek &lt;a href=&quot;http://leaflet.cloudmade.com/&quot;&gt;Leaflet&lt;/a&gt; geladen. Eigene Kartenstyles, z.B. mit eigenen Farben, lassen sich auf diese Weise sehr einfach erstellen und abrufen; Maptales bietet das aber (noch) nicht an. Ich als großer Kartenfan und aktiver Openstreetmapper wünsche Maptales jedenfalls noch jede Menge schöne, neue Features und viel Erfolg.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;PS: Ich hätte auch meinen letzten Urlaub per Maptales nacherzählen können. Oder warum nicht gleich Maptales als tägliches Fahrtenbuch? Tourdaten von Bands? Wenn ihr noch mehr Ideen habt oder Maptales gleich ausprobiert, würde ich mich über die entsprechenden Hinweise bzw. Links in den Kommentaren sehr freuen.&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:42:00 +0100</pubDate>
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    <category>mapping</category>
<category>maptales</category>
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    <title>Nachbericht Barcamp Mainz 2011</title>
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            <category>Deutsche Beiträge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Gutjahr)</author>
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    &lt;p&gt;Besser spät als nie: Meine Eindrücke vom diesjährigen Barcamp Rhein-Main, das vor knapp zwei Wochen an der Uni Mainz stattfand. Zunächst in Stichworten das Positive: Organisatorisch klappte alles wie am Schnürchen; der Kaffee war lecker und floß reichlich; das WLAN hat nur kurz am Anfang gezickt, ab da lief es stabil; ich habe sehr viel Spaß mit vielen alten und auch ein paar neuen Bekannten gehabt. Und ein paar Kritikpunkte (zur Abschluss-Session war ich nicht mehr da, shame on me): Keine Parties, weder eine Warmup- noch eine richtige Samstags-Party (obwohl wir da wirklich das Beste draus gemacht haben *g*); keine Vorstellungsrunde; ungünstige Raumaufteilung (meine Sessions habe ich vor 15 Leuten im 200-Plätze-Hörsaal bzw. draußen auf Bierbänken gehalten); und ein paar ärgerliche Session-Überschneidungen, auf die man selbst leider kaum reagieren konnte. Ach, und das Mensaessen ist seit meiner Studienzeit auch nicht besser geworden &lt;img src=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Insgesamt waren diese kleinen Klippen aber allesamt mit etwas Improvisation zu umschiffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im folgenden nun noch ein paar Worte zu den Sessions, die ich besucht oder selbst gehalten habe.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.sperr-objekt.de/content/1000358-Nachbericht-Barcamp-Mainz-2011.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Nachbericht Barcamp Mainz 2011&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:31:00 +0100</pubDate>
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